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Moncler
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1952 gründete der französische Unternehmer und Hersteller von Bergsportartikeln René Ramillon die Firma Moncler, deren Name er aus seinem Heimatdorf, Monestier de Clermont, ableitete. Anfangs entwickelte der befreundete Sportartikelhändler und Skilehrer André Vincent aus dem benachbarten Grenoble wattierte Schlafsäcke, Camping-Zelte und einen gefütterten Anorak für das Unternehmen. Mit der immer größer werdenden Bedeutung des touristischen Wintersports ab den 1970er Jahren erlebte auch Moncler zunehmend wirtschaftlichen Aufschwung. In den 1980er Jahren wandelte sich Moncler endgültig vom Hersteller professioneller Bergsteiger-Ausrüstung zur Lifestyle-Marke. Aus ursprünglich praktisch-technologischer Funktionsbekleidung wurde mit der Zeit modische Sportswear; allerdings war das Portfolio auf die Wintermode begrenzt. 1999 schließlich wurde eine komplette Modekollektion unter dem Namen Moncler präsentiert. Bereits 1993 hatte die italienische Pepper Industries S.p.A., welche auch in Lizenz für Cerruti produzierte, die Mehrheit an Moncler übernommen. Kreativchef wurde der Pepper-Designer Remo Ruffini. 2003 kaufte Ruffini 51% von Moncler; 25% verblieben bei Pepper und 24% bei der Vela Financial Holding. Infolge passte Ruffini die eingesetzten Materialien und Stoffe, unter Einbezug modischer Aspekte, an die moderne Zeit an und entwickelte anhand der Archive des Unternehmens aktuelle Variationen der traditionellen Daunenjacken, speziell auch für Damen. Moncler wurde endgültig zum Statussymbol, sowohl auf der Skipiste als auch der winterlichen Großstadt und darüber hinaus eine ganzjährige Lifestyle-Marke.
1952 gründete der französische Unternehmer und Hersteller von Bergsportartikeln René Ramillon die Firma Moncler, deren Name er aus seinem Heimatdorf, Monestier de Clermont, ableitete. Anfangs entwickelte der befreundete Sportartikelhändler und Skilehrer André Vincent aus dem benachbarten Grenoble wattierte Schlafsäcke, Camping-Zelte und einen gefütterten Anorak für das Unternehmen. Mit der immer größer werdenden Bedeutung des touristischen Wintersports ab den 1970er Jahren erlebte auch Moncler zunehmend wirtschaftlichen Aufschwung. In den 1980er Jahren wandelte sich Moncler endgültig vom Hersteller professioneller Bergsteiger-Ausrüstung zur Lifestyle-Marke. Aus ursprünglich praktisch-technologischer Funktionsbekleidung wurde mit der Zeit modische Sportswear; allerdings war das Portfolio auf die Wintermode begrenzt. 1999 schließlich wurde eine komplette Modekollektion unter dem Namen Moncler präsentiert. Bereits 1993 hatte die italienische Pepper Industries S.p.A., welche auch in Lizenz für Cerruti produzierte, die Mehrheit an Moncler übernommen. Kreativchef wurde der Pepper-Designer Remo Ruffini. 2003 kaufte Ruffini 51% von Moncler; 25% verblieben bei Pepper und 24% bei der Vela Financial Holding. Infolge passte Ruffini die eingesetzten Materialien und Stoffe, unter Einbezug modischer Aspekte, an die moderne Zeit an und entwickelte anhand der Archive des Unternehmens aktuelle Variationen der traditionellen Daunenjacken, speziell auch für Damen. Moncler wurde endgültig zum Statussymbol, sowohl auf der Skipiste als auch der winterlichen Großstadt und darüber hinaus eine ganzjährige Lifestyle-Marke.
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